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Seit der Wiedergründung der Zimmerstutzengesellschaft Langenau im Jahre 1952 bemühten sich die Schützen um einen Platz zur Ausübung des Kleinkaliberschießens. Nach jahrelangem Hin und Her beschloss der Gemeinderat im Dezember 1961 der Zimmerstutzengesellschaft ein städtisches Gelände im Lerchenbühl zur Anlage eines KK-Schießstandes zu überlassen. Das Pachtverhältnis auf unbestimmte Zeit begann am 01. Mai 1963. Noch im selben Monat wurde mit dem Bau der Kleinkaliber-Anlage im Lerchenbühl begonnen. Nach nicht einmal 4jähriger Bauzeit konnte am 01. November 1966 der erste Schuss beim vereinsinternen Eröffnungsschießen abgegeben werden.

Im Jahr 1984 wurde mit einem Eröffnungsschießen die neue Luftgewehrhalle ihrer Bestimmung übergeben.

Um die Entwicklung des Vereins zu sichern, erfolgte 1999 der Spatenstich zum zweiten Erweiterungsbau der Schießanlage. Trotz aller Widrigkeiten – wie das Hochwasser im Sommer 2000 und der Sturm Kyrill 2007 – konnte 2008 das Bauvorhaben nach unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden abschlossen werden.

Die Langenauer Schießanlage verfügt seither über 22 Luftgewehr- und Luftpistolenstände, 8 Kleinkaliberstände, 10 Sportpistolenstände und 5 Großkaliberstände.